Vogelperspektive: Drei Handwerker in oranger Warnkleidung montieren Photovoltaik-Module auf einem blauen Industriedach.

Zum 1. September 2026 wurde die Verbändevereinbarung zur sicheren Installation von Photovoltaik-Anlagen neu gefasst und erweitert. Neben dem Dachdecker- und Elektrohandwerk sind nun auch das Metallbauer-, Zimmerer-, Holzbau- sowie Installateur- und Heizungsbauerhandwerk fest eingebunden.

Für die Mitgliedsbetriebe der Dachdecker Innung schafft das Update klare Schnittstellen und mehr Rechtssicherheit im Arbeitsalltag. Die Vereinbarung regelt exakt, wie Fachkräfte aus nicht-elektrotechnischen Gewerken als „elektrotechnisch unterwiesene Personen“ (EuP) definierte PV-Anschlüsse unter der Leitung einer Elektrofachkraft fachgerecht ausführen dürfen.

Verbraucher profitieren maßgeblich von der gewerkeübergreifenden Zusammenarbeit: Sie behalten einen zentralen Ansprechpartner für ihr Solarprojekt und können sich auf reibungslose Abläufe sowie höchste Standards bei Qualität und Arbeitssicherheit auf dem Dach verlassen.

Quelle: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH)